Burse Historie

Klassisch und modern. Auch bunt und lebendig.

So möchten wir diesen Ort beschreiben. Denn auch der Pfau, dem die Burse* seit 1567 ihren Namen zu verdanken hat, wird mit diesen Eigenschaften beschrieben: bunt und gesellig.

Doch das Besondere ist, dass der Pfau zum Wohlfühlen die freundliche und entspannte Gesellschaft sucht! Dies entspricht unserer Vorstellung und Idee von diesem Platz.

An der Stelle des heutigen Bursenganges befand sich in der ersten Blütezeit Freiburgs, im 16. Jahrhundert die »Pfauenburse« der Universität Freiburg, wo damals deren Magister mit ihren Schülern zusammen lebten.

Das Anwesen ist seit dem Jahr 1870 im Besitz der seit 1523 in Freiburg ansässigen Familie Pyhrr. Im Jahr 1880 errichtete ein Urahne der Familie Pyhrr den mit dem Hause verbundenen Bursengang als allseitigen Zugang zur Alten Burse. Ab 1895 wurde die schon vorhandene Wirtschaft fortlaufend erweitert und wurde schließlich zum größten Gaststättenbetrieb Feiburgs.

Im Jahr 1944 fiel das Anwesen einem Bombenangriff zum Opfer und wurde ab 1950 wieder nach und nach aufgebaut.

(*) ursprünglich Pfauenburse